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Beschreibung: Der Raum ist dreigeteilt:
linke Seite: Elektrik/Elektronik
rechte Seite: fischertechnik
Stirnseite: Mechanik (d.h. spanabhebende Metall/Kunststoffbearbeitung)

Die beiden Tische sind (bis auf den Unterschrank rechts vorne) Eigenbauten aus Kanthölzern und Brettern, oben drauf liegen je 2 Regalbretter 40x200 als Arbeitsplatte.

Derart aufgeräumt sieht der Raum eher selten aus, meistens sind ab Kniehöhe alle horizontalen Flächen mit Rohteilen und Erprobungsmustern belegt.
Hinzugefügt am: 10.11.05 22:26
Konstrukteur: Harald Steinhaus
Fotograf: Harald Steinhaus
Hinzugefügt von: Harald

Autor: Kommentar:
schnaggels
14.11.05 09:09
Das kann nur das Labor sein...

...wo ist denn die Fertigungshalle für die Großmodelle a la Airbus :)

Gruß,
Thomas
 
Harald
22.11.05 07:26
Fertigungshalle

Tja... die Halle gibt es leider nicht. Der Airbus ist auch hier entstanden, aber meistens auf dem Rücken liegend, ohne Heckflosse und ohne die Spitzen der Flügel. Die Teilemagazine waren nur noch mit Pinzette und langen Armen zugänglich; mehr als einmal verfing sich ein Teil des Fliegers im Pullover und wollte "mitkommen" =:-O

Gruß,
Harald
 
Fischermän
11.11.07 08:16
Wow,
was müssen den meine Augen da sehen!
Eine Mini-Drehbank
Wo bekommt man so eine den und wie viel muß man dafür ausgeben! Habe ja noch kein Weihnachsgeschenk für dieses Jahr :-)
 
Harald
12.11.07 18:04
Solche Drehbänklein aus China gibt es im einschlägigen Fachhandel überall. Ich habe damals 1500 DM dafür hingelegt (Optimum D140x250 Vario). Wichtig war mir, dass ich auch Kegel damit drehen kann (d.h. der Drehstahl kann auch schräg verfahren werden). Die Firma Stahlgruber hat sich bei der Gelegenheit als "Fachhändler" sauber und ordentlich disqualifiziert.

Mittlerweile würde ich auch fordern, dass eine Möglichkeit zum vertikalen Vorschub dran sein soll (habe ich aber noch bei keiner Maschine in dieser Preisklasse gefunden). Mit Vertikalvorschub könnte man sich nämlich eine gesonderte Fräsmaschine sparen. Ein Vierbackenfutter wäre auch was feines.

Die meinige ist rein handkurbelgesteuert. Zum Basteln von Einzelstücken reicht sie allemale, bei Serienfertigung (oder auch bei Stückzahlen ab 4) sollte man aber eine PC-Steuerung ins Auge fassen, sprich Schrittmotoren und Interface nachrüsten. Damit kennt sich Sannchen90 aus.
 
Udo2
11.03.08 19:13
Hallo Harald,
schau mal unter www.rotwerk.de. Du meinst doch sicher mit dem Vertikalvorschub einen vertikalen Frässchlitten zur Aufspannung auf dem Querschlitten und für Werkzeuge in der Hauptspindel. Man kann dann damit Fräsarbeiten ausführen. Ich habe übrigens die Maschine dazu.
Gruß Udo2
 
Udo2
11.03.08 19:15
Hallo Harald,
habe dummerweise einen Punkt hinter der Adresse www.rotwerk.de stehen.
Gruß Udo2
 
Harald
11.03.08 19:30
Hallo Udo,

Die Fa. Rotwerk hatte ich damals auch in der engeren Auswahl. Den Fräsvorschub hatten sie aber seinerzeit noch nicht, sonst wär's vielleicht eine Rotwerk geworden. Der deutschtümelnde Name ist genauso Blendwerk wie "Optimum", d.h. China-Importware ist beides.

Gruß,
Harald
 
Udo2
11.03.08 19:43
Hallo Harald,
ich weiß, mit 4 Maschinen bin ich bei beiden auf dem Laufenden ...
Gruß Udo2